Lauf Apps

Lauf-Apps – welche gibt es?

iPhone, iPad und Co. sind heute Begleiter des alltäglichen Lebens. Ob Navigationssystem, Fotokamera, Restaurantfinder, Chatten, MP3-Player und andere Funktionen, die heutigen Handys können dank verschiedener Apps heute eine Vielzahl an Funktionen bieten. Gerade für das Lauftraining gibt es eine Vielzahl an Apps fürs Handy, die für den Sportler eine Vielzahl an interessanten Funktionen zu bieten haben. Daher haben wir uns die Mühe gemacht, eine Liste mit Lauf-Apps zusammenzustellen, die für das Training eines Läufers wirklich von Belang sein können.

a) Runtastic

Zu den bekanntesten Lauf-Apps gehört Runtastic. Die App funktioniert auf allen gängigen Smartphone- und Handysystemen. Des Weiteren gibt es auch eine Version von Runtastic, die auch unter Android und iOs funktioniert. Damit die Lauf-App funktionieren kann, greift die Handy-Software auf diverse Ortungsdienste und GPS zurück.
Dank Runtastic kann ein Outdoor-Sportler seine kompletten sportlichen Aktivitäten dokumentieren. Ob Kalorienverbrauch, Durchschnittsgeschwindigkeit, Höchstgeschwindigkeit, Dauer oder zurückgelegte Distanz sind nur einige Werte, die dank Runtastic ermittelt werden können. Die Lauf-App kann nicht nur fürs Lauftraining verwendet werden, sondern auch für jede andere Sportart. Abhängig von der Sportart können die Angaben der Lauf-App variieren. Das Besondere an Runtastic ist jedoch, dass der Läufer dank Google-Maps seine Strecken abspeichern und sogar einsehen kann.

b) Runkeeper

Eine weitere Lauf-App, auf die wir gestoßen sind, ist Runkeeper pro. Die App wird von einem amerikanischen Anbieter zur Verfügung gestellt und bietet die wichtigsten Funktionen, die man für professionelles Lauftraining benötigt.  Wer will, kann mit der Hilfe von Runkeeper die wichtigen Daten seiner Trainingsläufe direkt auf einem Server abspeichern.  Natürlich eignet sich Runkeeper ebenfalls als Trainings-App für andere Sportarten.

Die von einem amerikanischen Anbieter bereitgestellte App hat ähnlich Funktionen wie Runtastic und noch ein paar mehr. So kann man mit Runkeeper z. B. individuelle Trainingspläne erstellen. Des Weiteren gibt es diese Lauf-App in zwei Versionen, einmal kostenlos und einmal pro.
Der Vorreiter in Sachen Lauf-Apps ist allerdings der Sportartikelhersteller Nike.  Bereits vor fünf Jahren hatte Nike in Kooperation mit Apple die erste Lauf-App auf dem Markt gebracht. Die App war  auf den Apple Musikspieler Nano installiert.  Des Weiteren waren in das Gerät ein Sender und ein Empfänger integriert, damit über GPS die entsprechenden Daten ermittelt werden konnten.  Der Empfänger war für die damalige Zeit etwas Besonderes, denn er war winziger als eine Briefmarke, jedoch etwas kräftiger. Der Sender musste damals an den iPod angesteckt werden. Den Sender, der für das Zählen der Schritte zuständig war, musste sich man sich vor dem Laufen an seinem Schuh befestigen.

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